Schinken- statt Speckessen

Heuer musste das traditionelle Speckessen umgetauft werden. Der Veranstalter des Kant. Unihockeyturniers in Schöftland schenkte dem Podest je einen grossen, gekochten Schinken (3,2 kg ohne Knochen).

 

Wie jedes Jahr sind neben den Spielern auch deren Familien bei uns zuhause eingeladen. Insgesamt trafen sich am Sonntag, 29.07.18 ca. 20 Erwachsene und 10 Kinder im Alter zwischen 3 Monaten und 65 Jahren.

 

Alle suchten das kühle Nass oder den Schatten vor der sengenden Sonne. Trotz des hochsommerlichen Wetters herrschte auch Grossandrang beim Whirlpool.  

 

Da Baden bekanntlich Hunger entwickelt, leerten sich die Platten mit dem feingeschnittenen Bündnerfleisch, dem saftigen Beinschinken sowie die Schüsseln mit den diversen Salaten. Auch dem Flüssigen in verschiedenen Flaschen konnte bei 34° Lufttemperatur niemand widerstehen.

 

Das Kulinarische rundete das Dessert in Form von frischgebackenen Brownies, einer luftigen Aprikosencreme und einem frischen Fruchtsalat ab.

 

So endete ein grosses und beliebtes «Unihockeyfamilienfest». Ich bin überzeugt, dass solche Anlässe den Kitt und die Toleranz im Team fördern. Diese positiven Eigenschaften werden spätestens bei negativen Turnierresultaten zum Tragen kommen.

 

Peter Brücker